Neustadt seit 1945

Noch stammt vieles aus dieser Zeit aus unserer Zeitzeugenarbeit mit früheren Flüchtlingen / Vertriebenen. Das Projekt Jugendkultur nach 1945 haben wir gerade begonnen.

Erinnerungen von Vertriebenen

Fremde Heimat – Vertriebene in einer ländlich strukturierten Region.
Erinnerungen von Ursula Ramm und Magdalena Staab. Moderation: Ingeborg Koslowski
Beiträge aus dem Manuskript der Veranstaltung im Café Regenbogen vom 11. Juni 2015

(von links: Ursula Ramm. Ingeborg Koslowski, Magdalena Staab)

Aus der Otternhagener Geschichte wird berichtet:

Wir danken den AutorInnen der Otternhagen-Chronik, dass wir diese Abschnitt veröffentlichen dürfen.

Hagen: Ein Dorf verändert sich nach 1945

An den „Jubiläen“, also 40, 50 und 60 Jahre nach 1945, wurde viel über das Kriegsende, über Flüchtlinge und Vertriebene geschrieben. Zum 70. Jahrestag 2015 setzte eine Flut von Büchern, Ausstellungen und Tagungen, Artikelserien in der Hannoverschen Allgemeinen und anderen Zeitungen und Leseraktionen ein. Hagen: Ein Dorf verändert sich, Vertriebene bauen sich eine Existenz auf. Über den Neustädter Stadtteil berichtet Heinz Busse.

Mehr erfahren über Neustadt nach 1945:

Die Literatur zur Stadtgeschichte haben wir  zusammengefasst veröffentlicht. Bitte besuchen Sie auch die Seite der Familie Dyck www.ruebenberge.de/ und http://ak-regionalgeschichte.de/ Hier erhalten Sie viele interessante Hintergrundinformationen zur Neustädter Geschichte.

Über historische Stadtführungen können Sie hier www.stadtfuehrungen-neustadt.de/ mehr erfahren. Informativ ist auch die Schrift der Stadtwerke Neustadt (Hrsg.): „Von der städtischen Gasanstalt zu den Stadtwerken. Die Geschichte der Energie- und Wasserversorgung in Neustadt“, Neustadt a. Rbge. 2008